Mein fotografisches Jahr 2017

 

Obwohl für dieses Jahr noch ein Shooting ansteht, möchte ich doch schon einmal auf mein fotografisches Jahr 2017 zurückblicken.

Nachdem ich vor ca. 3,5 Jahren den Entschluss gefasst hatte, nicht mehr nur ausschließlich für mich Hunde und Pferde zu fotografieren, sondern mir nebenberuflich ein eigenes Business aufzubauen, ist wahnsinnig viel passiert.

Dabei gehörte der Umstieg auf das Vollformat noch zu den einfachsten Entscheidungen. Sehr intensiv habe ich mich mit der ersten eigenen Homepage beschäftigt, Visitenkarten entworfen, mich intensiv mit den Bildentwicklungsprogrammen Adobe Lightroom und Adobe Photoshop auseinander gesetzt, viele organisatorische Dinge geregelt und entschieden und nicht zu letzt natürlich auch sehr viel fotografiert.

Noch gut kann ich mich an meine ersten Shootings erinnern. Ich war aufgeregt, als hätte ich eine Prüfung vor mir.

Das ließ schnell nach, da ich ausschließlich wahnsinnig nette Kunden und immer tolle Tiere vor meiner Kamera haben durfte. Ich weiß sehr wohl, dass das längst nicht bei allen Fotografen so immer der Fall ist.

Dann aber passierte mir das, was vielen Fotografen immer mal passiert: es passierte eben nichts mehr.

Nun könnte ich natürlich von einer kreativen Auszeit sprechen, um die Zeit des nicht Fotografierens, nett zu verpacken. Nein, es gab einfach ein Loch und das war schon ziemlich frustrierend.

Im August diesen Jahres habe ich dann aber beschlossen, dass kann es nicht gewesen sein. Also, habe ich einige Dinge geändert und bin neu motiviert noch einmal gestartet. Ich kann nur sagen, ich bin heute sehr froh, nicht aufgegeben zu haben.

Dafür das mein fotografisches Jahr 2017 im Grunde ja nur aus 5 Monaten bestand, habe ich meine mir gesetzten Ziele für 2017 weit übertroffen. Darüber freue ich mich unendlich und bin auch ein wenig stolz auf mich.

Dazu gehörten unter anderem 2 von mir angebotene Workshops, meine ersten Strandshootings mit Pferden, ein großes Sammelshooting in der Heide, …

Aus diesem Grund möchte ich mich heute auch ganz, ganz herzlich bei all meinen Kunden für ihr großes Vertrauen in mich, gerade ihren geliebten Vierbeiner von mir ablichten zu lassen, bedanken. Ich weiss das sehr zu schätzen! Vielen Dank!

Jedoch ohne entsprechende Unterstützung durch Familie und Freunde funktioniert es nicht. An dieser Stelle bedanke ich mich ganz herzlich bei allen, die mich unterstützt und mir geholfen haben.

Ganz besonders aber bei meiner Frau, die mich immer wieder motiviert hat, die mich immer mit ihren kreativen Ideen einen Schritt weiter gebracht hat und die mir immer den Rücken frei gehalten hat. Ohne dich würde es nicht funktionieren! Dafür danke ich dir sehr!

 

Einen sehr großen Anteil an dem, was ich bisher geschafft habe, hat mein bester Freund, mit dem ich z.B. die neue Homepage entwickelt habe, der meine Flyer für den Druck layoutet hat, der mir in allen technischen Fragen immer zur Seite steht. Da ich weiß, das er gern ungenannt bleiben möchte, respektiere ich das natürlich. Aber er liest ja mit und insofern erreicht auch ihn mein großer Dank!

Ich freue mich schon sehr, auf viele nette, neue und alte Kunden, mit all ihren Vierbeinern im nächsten Jahr.

Eine besinnliche Vorweihnachtszeit für euch und eure Vierbeiner, ein tolles Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr, wünsche ich euch von Herzen.

Workshop Adobe Lightroom 6/CC für Einsteiger am 17.02.2018

Dieser Workshop richtet sich an Lightroom-Einsteiger, aber auch Anwender, die schon Erfahrungen mit Lightroom gemacht haben.

Wir werden uns systematisch mit den vielfältigen Möglichkeiten, die uns das Bildverwaltungs- und Bildbearbeitungsprogramm Adobe Lightroom bietet, beschäftigen.

  • Import der Bilder und die Bildorganisation
  • Ordnerstrukturen
  • Sammlungen und Filter
  • Wasserzeichen und Copyright
  • Gemeinsames Bearbeiten von Beispielbildern
  • Protokoll, Vergleichsansichten und virtuelle Kopien
  • Vorgaben und Synchronisation
  • Export der Bilder

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Rückschau „Workshop – Hundefotografie für Einsteiger“ am 21.10.2017

Im Vorwege habe ich mir lange Gedanken darüber gemacht, ob und warum ich einen Workshop überhaupt anbieten soll.

Ich bin kein Tierfotograf, der das schon viele Jahre macht und auf ein unerschöpfliches Maß an Erfahrung zurückgreifen kann. Auch bin ich kein ausgebildeter Fotograf, der das Metier von der Pike auf erlernt hat.

Okay, ich fotografiere seit meiner Kindheit-eine Leidenschaft die ich wohl von meinem Vater übernommen habe. Wie die meisten von euch wissen, fotografiere ich „erst“ seit ca. 3,5 Jahren „professionell“ Hunde und Pferde. Der Besuch diverser Workshops bei namhaften deutschen Tierfotografen hat sicherlich zu einer deutlich positiven Veränderung meiner fotografischen „Künste“ geführt.

Die vielen Fotoshootings und die dazugehörige Bildbearbeitung haben mich immer wieder neu herausgefordert und dazu beigetragen, meine Erfahrungen immer wieder neu zu überprüfen und neue Erfahrungen zu sammeln. Fehler zu erkennen, abzustellen, andere Lösungen auszuprobieren, Neues zu testen und immer wieder: fotografieren, fotografieren, fotografieren, … und das mit einer großen Leidenschaft.

Aber reicht das nun, um Techniken und Wissen professionell an andere Fotografen weiter zu vermitteln? Mein eigener hoher Anspruch an mich selbst, erleicherte die Entscheidung einen Workshop anzubieten, auch nicht wirklich.

Dann wurde ich auch das eine oder andere Mal gefragt, ob ich mir nicht selbst schade, wenn ich mein Wissen sozusagen an die „Konkurrenz“ weitergebe?

Diese Frage lässt sich allerdings am einfachsten beantworten. Mein größter Konkurrent bin ich selbst und zwar in dem Moment, in dem ich mich nicht mehr weiter entwickle und meine Leidenschaft für die Fotografie erlischt. Ansonsten gilt für mich, ich kann mich über jedes gute Bild freuen, sogar wenn es nicht von mir ist lach.

Letztendlich entscheidet sich der Kunde aus bestimmten Gründen für mich als Fotograf oder eben für einen anderen. Damit muss ich leben aber das müssen die anderen ja auch.

Aufgrund der Nachfrage habe ich mich dann tatsächlich entschlossen, am 21.Oktober 2017 meinen ersten Workshop „Hundefotografie für Einsteiger“ anzubieten.

Allerdings stand für mich schnell fest, ich biete nur maximal 5 Plätze an, um den Teilnehmern auch wirklich gerecht werden zu können.

Dieses Konzept scheint dann auch offensichtlich bei meinen Workshopteilnehmer gut angekommen zu sein.

Sicherlich gab es viel Input für die Teilnehmer, aber ich konnte eben auch aufgrund der überschaubaren Gruppengröße individuell auf alle Fragen eingehen. Dies war mir besonders wichtig, denn ich selbst habe das auf dem einen oder anderen von mir besuchten Workshop auch schon anders erlebt.

Im Praxisteil standen den Teilnehmern zwei im Temperament und Aussehen sehr unterschiedliche Hundemodels zur Verfügung. An drei verschiedenen Locations probierten die Teilnehmer die zuvor vermittelte Theorie in die Praxis umzusetzen.

Aufgrund der AAH und OOH von dem einen oder anderen Teilnehmer während des Workshop, bin ich inzwischen davon überzeugt: Es war die richtige Entscheidung, diesen Workshop und auch weitere in 2018 anzubieten.

Besonders bedanken möchte ich mich auch bei Ute Bomsdorf von Üt’s Schokotäfelchen . Die liebe Ute hat mit ihren liebevoll gestalteten kleinen Schokotäfelchen den Teilnehmern den Tag angenehm versüßt. Dein Service und deine Betreuung sind absolut zu empfehlen!

Ich hatte die tollsten Teilnehmer, die man sich wünschen kann. Großen Dank an meine beiden Models, und natürlich an die beste Ehefrau, ohne deren Unterstützung das alles so nicht funktionieren würde!

 

                                                                                                        Isabella Schmidt

 

„Also unser Fotowork-Shop hat keine Wünsche offen gelassen. Michael ist sehr ruhig und geduldig, erklärt auch für Anfänger verständlich und nachvollziehbar. Er weiss genau, wo man ein Lob und wo man eine Anfeuerung braucht. Ich habe seit dem Workshop einen ganz anderen Blick auf meine bisherigen Fotos bekommen und weiss jetzt auch, das es mit „mal eben Fotos knipsen“ noch laaaaange nicht getan ist! Wer einen guten Workshop sucht mit einem kompetenten Lehrer, der seinen Schülern alles lehrt, was er weiss und dazu noch für eine tolle Rundum-Betreuung sorgt, der ist bei Michael an der richtigen Adresse.“

 

 

 

 

 

 

 

 

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Strandshooting auf dem Priwall

Am 14. Oktober fand der erste Teil unseres gemeinsamen Projektes „Strandshooting für Pferde und Hunde“ auf dem Priwall statt. Mit Jasmin von Pferdefotografie by Jasmin Kühmel durfte ich an diesem leider völlig grauen Tag, 4 sehr unterschiedliche Pferde und zwei Hunde fotografieren.

Obwohl ich schon am frühen Vormittag ein unfreiwilliges Vollbad in der Ostsee nehmen musste, hatten wir viel Spaß und mega entspannte Pferde- und Hundebesitzer. An dieser Stelle noch einmal großen Dank an alle Shootingteilnehmer!

Obwohl wir gut vorbereitet waren, die Location wurde vorab natürlich genau besichtigt, die Kunden hatten genaue Anfahrts- und Parkpläne, die genaue Zeiteinteilung war schon länger fertig, schriftliche Genehmigung für das Shooting lag vor und im Morgengrauen wurde alles fertig aufgebaut, mussten wir leider auch eine weniger schöne Erfahrung mit einer anderen Fotografin machen. Es ist schon bezeichnend, was das Konkurrenzdenken bei einigen Menschen so alles in Gange setzen kann. Aber das ist eine andere Geschichte.

 

Für Jasmin und mich war es jedenfalls ein toller, aufregender und mit vielen neuen Erfahrungen gespickter Tag.

 

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Heideshooting vom 27.08.2017

Jetzt liegt unser großes Shooting vom Sonntag mit Marita und Bea schon wieder ein paar Tage zurück und ich bin immer noch beeindruckt, von den unterschiedlichen Hunden, die wir fotografieren durften. Alles war super organisiert und unterstützt durch unsere fleißigen Helfer, konnten wir tatsächlich 10 Hunde in der blühenden Heide fotografieren. Um keine zu langen Wartezeiten für die Hundeführer entstehen zu lassen, hatten wir sie in zwei Gruppen eingeteilt. Außerdem gab es für die Wartenden Kaffee, Brezel und Kuchen (vielen Dank an meine Frau und Bea). Alle waren mega entspannt, allerdings hätte es für die Hunde ruhig etwas kühler sein können. So bestand die Herausforderung oft darin, den passenden Moment abzuwarten, wenn die Hunde ihre Zunge mal gerade nicht draußen hatten ;-). Das Wetter hat auch super mitgespielt. So macht Hundefotografie Spaß!
Nun ist es mittlerweile das vierte große Shooting, welches ich gemeinsam mit Marita und Bea durchgeführt habe. Es war wieder toll mit euch beiden!
 
Anfragen an: info@tierische-augen-blicke.de
 
 

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Fotoworkshop – Hundefotografie für Einsteiger am 21. Oktober 2017

Du möchtest lernen, wie du einfach „bessere“ Fotos von Hunden machen kannst? Du bist Anfänger in der Tierfotografie und möchtest lernen, ohne Programmautomatik zu ausdrucksstarken Ergebnissen zu kommen?
Dann bist du in diesem Workshop genau richtig. Die Gruppe umfasst nicht mehr als 6 Teilnehmer. Somit ist gewährleistet, dass ich jederzeit individuell auf jeden Workshopteilnehmer eingehen kann. Du brauchst keine Vorkenntnisse in der Tierfotografie besitzen. Einzig deine DSLR, System- oder Bridgekamera mit Objektiv musst du mitbringen. Auch ein Teleobjektiv/Telezoom ist nicht zwingend notwendig, aber natürlich von Vorteil.
Im ca. 2 stündigen Theorieteil erkläre ich
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